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Diagnostik und Behandlung gutartiger urologischer Erkrankungen

Gutartige urologische Erkrankungen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sind aber in der Regel gut behandelbar. Ob Beschwerden des Harntrakts, Funktionsstörungen oder Veränderungen an den Nieren – eine sorgfältige Diagnostik ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Therapie.

Häufige gutartige urologische Erkrankungen

Zu den häufigsten gutartigen Erkrankungen im urologischen Bereich gehören:

  • Benigne Prostatahyperplasie (BPH): Vergrößerung der Prostata, die oft zu Problemen beim Wasserlassen führt
  • Harnwegsinfektionen: Wiederkehrende Blasenentzündungen, die Frauen und Männer betreffen können
  • Nierensteine: Ablagerungen, die starke Schmerzen und Komplikationen im Harntrakt verursachen können
  • Harninkontinenz: Ungewollter Harnverlust, der Frauen wie Männer betrifft
  • Zysten: Gutartige Flüssigkeitsansammlungen, z. B. in der Niere

Diagnostik

Eine präzise Diagnose ist entscheidend, um die richtige Therapie einzuleiten. In unserer Praxis setzen wir moderne Methoden ein, darunter:

  • 1. Ultraschall (Sonographie): Bildgebende Darstellung der Nieren, Blase und Prostata
  • 2. Urin- und Bluttests: Zur Erkennung von Infektionen, Entzündungen oder Funktionsstörungen
  • 3. Uroflowmetrie: Messung des Harnflusses bei Problemen beim Wasserlassen
  • 4. Blasenspiegelung (Zystoskopie): Untersuchung der Harnblase und der Harnröhre bei unklaren Beschwerden.
  • 5. CT oder MRT (hierzu überweisen wir Sie an eine radiologische Praxis): Zur detaillierten Diagnostik bei Nierensteinen oder komplexeren Fragestellungen

Behandlung

Je nach Diagnose bieten wir ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.